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Websites mit kriminellem Hintergrund

Christoph Edrich, arbeitet im Münchner Kommissariat für Jugend und Medienschutz und hilft bei der Strafverfolgung von Kinderpornografie im Internet. Er erklärt, wie Sie die Web-Fahnder unterstützen können:

Christoph Edrich: Wer im Internet auf verdächtige Seiten stößt, soll diese möglichst schnell an die Polizei melden. Aber Vorsicht: Speichern Sie das Material auf gar keinen Fall ab, um es dann auf einer CD-Rom im Kommissariat vorbei zu bringen, damit machen Sie sich eventuell selber strafbar! Schreiben Sie die Web-Adresse und Ihren Absender auf und teilen Sie uns mit, was Sie gesehen haben. Kontaktieren Sie die Münchner Polizei über die Email-Adresse ppmuc@polizei.bayern.deoder des Landeskriminalamtes: baylka@t-online.de. Oder wählen Sie die Telefonnummer 110, Ihr Anruf wird dann an die zuständige Stelle weitergeleitet.

Dieser Artikel ist erstmals in der fiff 38 erschienen, der Zeitung der Münchner Gleichstellungsstelle.

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